Beschreiben Sie die Struktur eines Geschäftsobjekts durch eine Strukturdefinition und verknüpfen Sie dieses mit einem datentragenden Element.
Prozesse verwenden Geschäftsobjekte. Deren Struktur kann z. B. in Strukturdiagrammen in Form von Strukturdefinitionen näher beschrieben und mit den datentragenden Elementen im Prozess verknüpft werden.
Alternativ kann ein Geschäftsobjekt auch durch eine UML-Klasse oder eine Entität beschrieben werden. Das Vorgehen ist hierbei analog.
Für Geschäftsobjekte können Zustandssequenzen definiert werden, deren Zustände dem datentragenden Element zugeordnet werden können.
Ein neues Geschäftsobjekt wird automatisch angelegt (gleicher Name wie Strukturdefinition). Die Strukturdefinition wird als Struktur für das Geschäftsobjekt definiert. Das Geschäftsobjekt wird mit dem datentragenden Element verknüpft. Der Name des Geschäftsobjekts wird zusammen mit dem Namen des datentragenden Elements angezeigt (dieses Verhalten kann durch die Modellkonfiguration ggf. geändert werden).
Alternativ kann das Geschäftsobjekt auch in der Modellstruktur separat angelegt und über die jeweiligen Eigenschaften mit dem datentragenden Element bzw. der Strukturdefinition verknüpft werden.
Die Zustände werden am Namen des datentragenden Elements angezeigt.
Die Zustände müssen für das Geschäftsobjekt definiert sein, welches dem datentragenden Element zugeordnet ist.
Der Zustand wird zugeordnet und unterhalb des Namens des Datenobjekts angezeigt. Sie können mehrere Zustände zuordnen, die dann als Liste dargestellt werden.
Alternativ können Zustände über die Eigenschaft Zustand (global) zugeordnet werden. Dafür muss die Eigenschaft nutzt globalen Zustand gesetzt sein.
Sie können einen Zustand auf ein noch unspezifiziertes datentragendes Element ziehen. Dadurch ordnen Sie sowohl das besitzende Geschäftsobjekt als auch den Zustand in einem Schritt zu.
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